Hunde brauchen mehr als nur Bewegung

Wer kennt es nicht!? Wenn man als Hundebesitzer mit Nicht-Hundebesitzern spricht, kommt oft die pauschale Aussage „Oh, dann müsst ihr ja viel Gassi gehen, ein Hund braucht schließlich Bewegung!“. Das stimmt, aber viel Bewegung ist nur die halbe Miete.

Neben der körperlichen Auslastung, sei es durch Spaziergänge oder auch das Spielen mit Artgenossen, ist Kopfarbeit für den Hund unerlässlich. Schließlich streben alle Hundehalter einen zufriedenen und ausgeglichenen Hund an.

Anzeichen für einen nicht ausgelasteten Hund

  • Aggressivität
  • Zerstörungswut
  • Ruhelosigkeit

Es ist nicht besonders aufwendig, seinen Hund mit Kopfarbeit zu Beschäftigen, der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Angefangen von neuen Tricks, die der Vierbeiner erlernen soll, bis hin zum Leckerli-Suchen, kann man vieles einfach in den Alltag einbauen.

Wichtig ist es, den Bedürfnissen seines Hundes gerecht zu werden.

Man sollte sich mit der Rasse seines Hundes beschäftigen und wissen, dass z.B. eine Bulldogge eher keinen Jagdtrieb in sich trägt und z.B. ein Dackel eher in diese Richtung ausgelastet werden sollte.

Also passt eure Aufgaben, die ihr euch für eure Hunde ausdenkt der Natur des Hundes an, Ideen gibt es reichlich und für jeden ist das passende zu finden!

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