Hund und Pool: Sicherheit im Garten

Die Gartensaison steht in den Startlöchern. Neben einer schönen Terrasse mit bequemen Gartenmöbeln, die zum Verweilen einlädt, toll angelegten Blumenbeeten, die das Gesamtbild abrunden, finden sich immer mehr größere oder kleinere Pools in den Gärten, um sich an warmen Tagen abzukühlen.

Wer bislang noch keinen Pool angelegt hat, aber diesen Sommer nicht auf diesen Luxus verzichten mag, wird spätestens jetzt mit der Planung beginnen. Ob vor- oder nachher, früher oder später fragt sich jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer, wie der geliebte Vierbeiner vor dem hineinfallen geschützt werden kann.

Hunde können doch schwimmen?

So ziemlich jeder Hund kann schwimmen, wer z.B. schon einmal einen Welpen großgezogen hat, wird früher oder später festgestellt haben, dass Hunde ganz instinktiv schwimmen können. Sie fangen einfach an zu „paddeln“ sobald sie im Wasser sprichwörtlich „den Boden unter den Füßen (Pfoten) verlieren“. Das ist auch gut so, denn es schützt unsere Vierbeiner in erster Linie vor dem Ertrinken. Gefahrenquellen mit Wasser lauern schließlich überall, nicht nur im eigenen Pool, schon beim Gassi gehen, ob im Bach, am kleinen Teich im Park und an vielen anderen Wasserstellen. Der Unterschied zum Bach oder Teich liegt beim Pool auf der Hand, es gibt kein Ufer, an dem sie sich selbst aus dem Wasser retten könnten. Ein Pool ist in den allermeisten Fällen rundum zu tief für Hunde und zudem glatt am Rand, kein Hund kann sich an einer Poolleiter aus dem Wasser hangeln, um sich zu befreien. Außerdem schwinden ihre Kräfte beim Schwimmen sehr schnell, sodass sie sich nicht durch das Schwimmen allein lang über Wasser halten können. Ein Tod durch ertrinken droht! Solche Unfälle passieren leider schneller und unerwarteter als man sich das auch nur vorstellen mag! Wenn man sich vorstellt, wie der Hund an wärmeren Tagen ganz nach seinem Belieben durch die Terrassentür hinein- und hinausspazieren kann und dann unbeaufsichtigt im Garten seine Runde dreht und das bei mit Wasser gefülltem Pool, geht es manchmal schneller als man sich versieht. Natürlich wird jeder Hundebesitzer sein Tier stets im Auge haben, aber was ist, wenn es auf einmal an der Tür klingelt oder man nur mal kurz in den Keller geht?! Es kann wirklich schnell etwas passieren!

Wie kann ich meinen Hund vor dem Ertrinken im Pool schützen?

Die effektivste und auch schönste Lösung bietet eine begehbare Poolabdeckung. Diese gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Eine Beratung, welche begehbare Poolabdeckung für den eigenen Pool in Frage kommt, wird empfohlen. Ist der Pool durch eine Abdeckung verschlossen, kann der Hund nicht mehr in den Pool fallen. Somit kann man die Terrassentür auch weiterhin einfach offenstehen lassen und den Hund nach seinem Belieben durch den Garten laufen lassen, ohne Gefahr zu laufen, dass der geliebte Vierbeiner in den Pool fällt und es nicht mehr aus eigener Kraft hinausschafft. Man ist damit einfach auf der sicheren Seite und die begehbare Poolabdeckung gibt eine Sicherheit im Alltag mit Hund im Garten.

Welche Vorteile hat eine Poolabdeckung noch?

Eine Poolabdeckung schützt natürlich nicht nur unsere Hunde vor dem hineinfallen, sondern selbstverständlich auch Katzen und unsere Kinder. Zudem schützt die begehbare Poolabdeckung auch vor unerwünschten Verschmutzungen. Die Abdeckung sorgt dafür, dass Blätter, Zweige und anderes nicht einfach in das Poolwasser fallen können um dort mühsam wieder herausgefischt werden müssen, was langfristig auch zu einem geringeren Chlorverbrauch führen kann. Sauberes Wasser ist ja schließlich jedem Poolbesitzer ein Anliegen.

Eine begehbare Poolabdeckung kann aber auch als Fläche für eine zusätzliche Terrasse genutzt werden, denn auf einer festen und somit begehbaren Poolabdeckung lassen sich problemlos Stühle, Liegen und Tische aufstellen, um den dadurch gewonnenen Platz sinnvoll zu nutzen. So kann man z.B. auf einer Liege die Sonne genießen und gleichzeitig seinen Lieben beim Spielen im Wasser zusehen.

Aber nicht nur das, bei einer Poolabdeckung spielt auch die Nachhaltigkeit eine nicht unerhebliche Rolle! Neben der Tatsache des geringeren Wärmeverlustes des Wassers, verdunstet dieses auch nicht so schnell wie ohne eine Abdeckung. Das spart langfristig Energiekosten. Auch ist es möglich, die eine Hälfte der Abdeckung begehbar zu machen und die andere mit Solarpanels auszustatten, um den größtmöglichen Nutzen aus der Poolabdeckung zu ziehen.

Eine begehbare Poolabdeckung ist also nicht nur ein notwendiger Schutz, sondern kann auch optisch ein Hingucker sein, der die Poolfläche nicht ungenutzt lässt.

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