Schluss mit Kotbeuteln aus Plastik!

Für uns ist es schon lange ein Thema, Hundekotbeutel aus nicht recyclebarem Plastik, es muss einfach nicht sein die Natur bei etwas so Natürlichem so zu belasten.

(Werbung) Die Vorstellung, dass ein Hundehaufen, in der Regel, nach zwei Wochen und etwas Regen nahezu verschwunden ist und der Kotbeutel aus Plastik im Gegensatz dazu lt. Umweltbundesamt bis zu mehreren 100 Jahren braucht, sollte alle Hundehalter nachdenklich machen. Das gilt im Übrigen auch für die sogenannten biologisch abbaubaren Hundekotbeutel, diese brauchen mindestens einige Wochen, um sich aufzulösen und genau das was hier versprochen wird, passiert nicht mal!

Verwendung von Kotbeuteln

Wer einen Hund hat, kennt es heutzutage gar nicht anders. Man macht sich auf zur Gassirunde und steckt einige Kotbeutel ein, um die Hinterlassenschaften seines Hundes wegmachen zu können. Macht man dies nicht und wird erwischt, drohen mitunter saftige Bußgelder! Auch möchte man als verantwortungsvoller Hundebesitzer nicht schuld sein, wenn ein Kind stolpert und dann genau in dem Haufen seines Hundes landet. Außerdem ärgert es uns enorm, wenn wir während des Spaziergangs in Hinterlassenschaften von anderen Hunden treten, da die Frauchen und Herrchen es einfach liegen gelassen haben. Das muss nicht sein, denn Hundekotbeutel gibt es inzwischen an jeder Ecke entweder für wenig Geld zu kaufen oder es stehen in vielen (leider nicht allen) Parkanlagen Spender, mit Kotbeuteln, um die Hundescheiße aufzuheben und diese in den Mülleimer zu werfen. Das ist eine Sache die schnell, sauber und einfach zu erledigen ist!

Schlimmer als in einen Hundehaufen zu treten ist aber noch, wenn wir Hundekotbeutel, gefüllt und feinsäuberlich zugeknotet im Gebüsch, am Straßenrand, NEBEN Mülleimern, am Strand, im Wald usw. sehen, halt überall aber nicht im Mülleimer! Das kann doch wirklich nicht der Ernst derjenigen sein, die es so handhaben? Es ist doch echt nicht schwer einen Kotbeutel zu tragen, in den meisten Fällen ist ein Mülleimer ohnehin in der Nähe und wenn man es dann schon nicht tragen will, kann man sich die Mühe auch eigentlich ganz sparen, den Haufen überhaupt aufzusammeln. Das wäre wenigstens nicht schädlich für die Umwelt, sondern „nur“ gegen jeden Anstand.

Kotbeutel sind ja sowieso, nicht nur wegen der ignoranten Hundebesitzer, sondern auch weil sie die Umwelt enorm belasten, ein leidiges Thema unter Hundehaltern. Immer wieder lesen wir von biologisch abbaubaren Produkten, aus Bio-Plastik. Es steckt schon im Namen, es ist immer noch Plastik. Das ist vielleicht etwas besser, aber dennoch nicht wirklich zielführend. Solche Bezeichnungen, die ja eigentlich einleuchtend sind, sind aber eher irreführend für Verbraucher.

Umweltbelastung durch Kotbeutel aus Plastik

Das Plastik unsere Umwelt stark belastet, sollte inzwischen jedem bekannt sein. Spätestens die Nachricht des WWF: „Jeder Mensch nimmt in einer Woche eine Kreditkarte, also etwa 5g, an Mikroplastik zu sich!“, sollte uns alle zum Nachdenken bringen. Mikroplastik ist auch genau das Stichwort, denn das ist schließlich genau das, was von einem Kotbeutel, welcher in der Natur zurückgelassen wird, am Ende übrigbleibt. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um einen Standardbeutel oder um einen recyclebaren Plastikbeutel handelt. Es wird nicht wenig Geld für die biologisch abbaubaren Kotbeutel verlangt und dass, obwohl diese zwar schneller zersetzt werden, jedoch immer Mikroplastik in der Natur hinterlassen.

Bei knapp acht Millionen Hunden, die in Deutschland angemeldet sind, kann man also durchschnittlich von 16 Millionen Hundehaufen am Tag ausgehen. Das bedeutet, selbst wenn nicht jedes Häufchen auch im Kotbeutel landet, eine riesige Zahl der kleinen Plastikbeutel! Eine enorme Belastung für unsere Umwelt also, die nicht zu verachten ist!  Die Meisten der gefüllten Kotbeutel landen in der Müllverbrennungsanlage, dort wird der gefüllte Kotbeutel aus Plastik, ganz gleich ob ein hoher oder geringer Anteil, verbrannt. Bei diesem Verbrennungsprozess werden fossile Energieträger wie Erdöl verbrannt, was einen hohen Ausstoß von CO2 zur Folge hat.

Kacktüten

Alternativen zum Hundekotbeutel

Beschäftigt man sich ernsthaft mit dem Thema, öffnet dabei die Augen und sieht nicht nur „Recyclebar“ stellt man schnell fest, dass es nicht leicht ist etwas zu finden. Wir haben aber ein tolles Produkt gefunden, das wirklich komplett Plastikfrei ist und trotzdem einfach zu handhaben ist und vor allem nicht ekelig. Ja genau ekelig! Woran denkt ihr zuerst, wenn ihr an eine Alternative zu Hundekotbeuteln aus Plastik denkt? Pappe? Papier? Dann geht es euch genauso wie uns! Allerdings ist es in der Vorstellung, den Hundekot mit etwas aus Pappe oder Papier aufzusammeln umständlich und schmutzig. Wie soll das in der Praxis funktionieren, ohne sich die Hände mit Hundescheiße zu beschmutzen? Die Entwickler des PooPick kamen während eines Abends im Biergarten auf die Idee, einen komplett recyclebaren Hundekotsammler zu entwickeln. Dieser sollte komplett ökologisch und vor allem einfach zu nutzen sein. Das ist ihnen gelungen und wir finden die PooPicks nicht nur praktisch, sondern auch bezahlbar und in der Handhabung super.

The PooPick

Poopicks als Alternative zu herkömmlichen Hundekotbeuteln gibt es, je nach Gewicht des Hundes in unterschiedlichen Größen. Für unsere beiden Französischen Bulldoggen ist die Größe S bis 10 Kg ideal, auch wenn Paul knapp 13Kg wiegt, reicht diese Größe vollkommen aus, um seine Hinterlassenschaften einfach und sauber aufzusammeln. Geliefert werden sie in einem großen Karton, welcher gleichzeitig als Spender der PooPicks aufgestellt werden kann und man so einfach nur zugreifen muss, wenn man sich mit seinem Hund auf den Weg macht.

The PooPicks werden aus 70% Recycling-Papier (FSC-70 Zertifiziert) und 30% frischem Papier hergestellt, lt. The PooPick wäre eine Produktion aus 100% Recycling-Papier zu labberig. Da die Jungs ihr Material aber dennoch sehr bedacht auswählen, bekommen sie das frische Papier aus Resten der Möbelindustrie, so muss für keinen einzigen PooPick auch nur ein Baum gefällt werden. Die Farbe, mit der die Kotsammler beschriftet sind, ist wasserlöslich und umweltunbedenklich. Selbst der kleine Klebestreifen ist aus Papier und klebt dank Kartoffelstärke, ihr merkt, es ist ein durch und durch ökologisches Produkt.

Kotbeutel

Aber damit nicht genug! Nicht nur, dass der Versand klimaneutral erfolgt, nein, The PooPick ist zudem auch noch ein soziales Produkt. Jeder PooPick wird in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gefaltet, gepackt und schließlich auch für den Versand vorbereitet.

Zugegeben, waren auch wir erst skeptisch, ob nicht etwas von der Hundescheiße an unseren Händen landet, wenn wir einen Haufen unserer Hunde damit aufsammeln. Es war aber absolut nicht der Fall, es ging schnell einfach und sauber. Da braucht ihr euch also keine Sorgen zu machen. Auf https://www.thepoopick.com/ könnt ihr euch außerdem ein Video mit einem Dichtigkeitstest ansehen, denn so ziemlich jeder Hund hat mal Durchfall oder weicheren Kot.

Jetzt fragt ihr euch aber bestimmt, wie auch wir es uns gefragt haben, wo und wie ein PooPick entsorgt werden sollte. Wie jedes andere Kotentsorgungsuntensil, gehört auch The PooPick in den normalen Hausmüll. Aber anders als bei Kotbeuteln aus Plastik, handelt es sich hierbei um ein Naturprodukt aus Papier, also Holz, was folglich als reine Biomasse in der Müllverbrennungsanlage verbrennt. Sollten bestimmte Hundehalter, wie sie es ja auch mit Plastikkotbeuteln tun, ihren gefüllten PooPick einfach irgendwo hinwerfen, kann man hierbei sicher sein, dass sich dieser samt Inhalt innerhalb weniger Wochen komplett und rückstandslos zersetzt. Das soll aber keinesfalls eine Aufforderung sein, es so zu machen! Ein Hundehaufen gehört aufgehoben und in die nächste Mülltonne geworfen!

Das Beste zum Schluss!

Zu jeder Bestellung*, erhaltet ihr The PooPick zum Testen dazu und könnt euch selbst von der Einfachheit überzeugen lassen!

Pssst! Bis 31. Juli 2019 könnt ihr noch 15% bei eurer Bestellung von The PooPick sparen!

 *Nur solange der Vorrat reicht

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