Weihnachten mit dem Hund

Als Hundehalter fragt man sich, wie auch zu anderen Feierlichkeiten, bekommt der das überhaupt mit? Natürlich nicht dass unser Weihnachtsfest ansteht, aber unsere Fellnasen bemerken schon das etwas anders ist.

Der alljährliche Weihnachtsstress, der uns alle spätestens in der Adventszeit packt und uns zum Dekorieren, Kekse backen, Einkaufen und gemütlichem Beisammensein bringt, geht auch nicht an unseren tierischen Mitbewohnern unbemerkt vorbei! Selbstverständlich weiß unser Hund weder was Weihnachten, noch andere Feierlichkeiten sind, dennoch spüren sie eine Veränderung zu dieser Zeit. Allein die vielen neuen Gegenstände, die in der Wohnung dekorativ platziert werden, könnten vom Hund als unbekanntes Spielzeug wahrgenommen werden.

Unsere beiden Hunde interessierten sich in einem Jahr so sehr für den Adventskranz, dass sie diesen komplett zerlegt haben. Oder auch das häufigere Backen, mit den verschiedenen Gerüchen kann für einen Hund äußerst spannend sein. Dieses sind nur zwei Beispiele für die Veränderungen im Alltag, die unsere Hunde wahrnehmen. Es ist also keine Überraschung, dass nicht nur wir nervös und vielleicht sogar gereizt durch diese Zeit gehen, sondern auch unser tierischer Begleiter.

Umso wichtiger ist es als Hundehalter zumindest die Rituale, an die unser Hund gewöhnt ist, beizubehalten. Heißt: Ganz gleich welche Besuche anstehen oder was noch alles zu tun ist, der Hund sollte trotz allem zu den gewohnten Zeiten Gassi gehen und sein Fressen bekommen.

Zu guter Letzt schleppen die Menschenfreunde dann auch noch einen Baum ins Haus. Damit hier nichts schief läuft sollten Frauchen und Herrchen in der ersten Zeit mit im Raum sein um aufzupassen, dass nicht zufällig einer der „glänzenden Bälle“ vom Tannenbaum auf sich aufmerksam macht oder der Baum als „mobile Hunde-Toilette“ genutzt wird.

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