Wie wir zum zweiten Hund kamen

Viele wissen bereits aus vorausgegangenen Beiträgen, dass wir mit unseren beiden Französischen Bulldoggen Mathilde und Paul zusammenleben. Wie Paul zu uns kam, erzählen wir euch heute.

Mathilde war schon zweieinhalb Jahre bei uns, da hatten wir den Wunsch noch einen zweiten Hund zu uns zu nehmen. Wir haben nie wirklich danach gesucht, ab und zu mal die einschlägigen Portale durchgescrollt, mehr aber auch nicht.

An einem Samstag im November vor knapp zwei Jahren stießen wir auf eine Kleinanzeige, in der ein dreieinhalb-jähriger Rüde abzugeben war. Da es keine zwei Kilometer von unserem Zuhause entfernt war und wir den kleinen bisher noch auf keiner Gassi-Runde getroffen haben, wurden wir neugierig und nahmen Kontakt auf. Er sollte aus familiären Gründen, die durchaus nachvollziehbar waren, abgegeben werden, also machten wir uns mit Mathilde auf den Weg zu ihm.

Schon auf den ersten Blick gefiel er uns super und die Sympathie war einfach da! Natürlich sollte Mathilde sich in erster Linie mit ihm verstehen und das taten die zwei, allem Anschein nach, auch direkt. Nachdem wir uns mit den Besitzern über einige Details wie die Herkunft, Tierarzt, Erkrankungen etc. besprochen haben, war für uns klar: Den Paul nehmen wir mit!

Paul ist in Israel geboren, wurde als Welpe gechipt und geimpft, ist nicht kastriert und hatte bis auf eine Bindehautentzündung noch gar nichts. Als er zu uns kam war er gut 2,5 Kg zu schwer, atmete dadurch auch schlechter war aber ansonsten in einem guten Allgemeinzustand, bestätigte uns der Tierarzt.

Mathilde uns Paul haben sich vom ersten Tag an im Grunde gut verstanden, natürlich gab und gibt es auch heute noch kleine Rangeleien um z.B. Spielzeuge, aber es hält sich absolut in Grenzen.

Mehr über das Zusammenleben mit beiden Hunden demnächst im Blog!

Teil 2
Teil 3
Teil 4

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